Themen bei Frau Adler, Seite 5

Die Geburtenzahlen in Hamburg 2014

Im Jahr 2014 wurden in Hamburg bei 22.552 Geburten 23.011 Kinder geboren. Das sind 1.309 Kinder bzw. rund sechs Prozent mehr als im Jahr 2013.

Die höchste Zahl gab es dabei im Kath. Marienkrankenhaus mit 3.511 Geburten.

Danach folgen die weiteren Häuser: UKE 3.016, AK Altona 2.859, AK Barmbek 2.785, Albertinen-Krankenhaus 2.218, AK Nord 1.732, Krankenhaus Mariahilf 1.535, Agaplesion Diakonieklinikum 1.433, Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus 1.153, AK Wandsbek 769, Bethesda Krankenhaus Bergedorf 701 und das AK Harburg 696.

Im Geburtshaus wurden 144 Kinder geboren.

Quelle: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, 09. Januar 2015
Bildnachweis: © StefanieB. – Fotolia.com

Geburt: Was ist der richtige Weg?

Im Laufe der Schwangerschaft steht jede Frau vor der Frage: Wie soll das Kind (oder die Kinder) auf die Welt kommen? 2013 kamen in ganz Deutschland 61,9% der Kinder durch eine natürliche Geburt auf die Welt, per Kaiserschnitt 31,8% und der Anteil der vaginal-operativen Entbindungen (Saugglocke und Geburtszange) lag bei 6,3%. In Hamburg kamen 34% der Kinder durch einen Kaiserschnitt, 58,7% durch eine natürliche Geburt auf die Welt und 7,3% wurden vaginal-operativ entbunden (Quelle: www.destatis.de/DE/PresseService…).

Im Deutschen beschreibt der Begriff „natürliche Geburt“ ja bereits den Normalfall, auch Spontangeburt genannt. In manchen Fällen steht aber auch eine Kaiserschnitt-Entbindung zur Diskussion und manchmal ergeben sich zwingende Gründe für einen Kaiserschnitt. In der Medizin spricht man hier von der Indikation, also der Begründung für eine medizinische Maßnahme. Es gibt die relativen und absoluten Indikationen für einen Kaiserschnitt. Eine relative Indikation bedeutet, dass eine natürliche Geburt durchführbar ist, jedoch ein höheres Risiko für Komplikationen besteht, beispielsweise die Geburt aus Beckenendlage, ein hohes (Schätz-)Gewicht des Kindes oder eine Mehrlingsgeburt. Eine absolute Indikation bedeutet, dass (Lebens-)Gefahr für Mutter und/oder Kind besteht und deshalb ein Kaiserschnitt zwingend notwendig ist – Beispiele sind hier die Fehllage oder die Ablösung des Mutterkuchens, eine Querlage des Kindes in der Gebärmutter oder eine mangelhafte Sauerstoffversorgung des Kindes.

Inzwischen gibt es Studien, die zeigen, dass Kinder nach der Geburt per Kaiserschnitt ein leicht erhöhtes Risiko für Allergien und Asthma entwickeln (onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1…). Außerdem ist belegt, dass Kinder von Eltern, die unter Diabetes leiden, nach einer Kaiserschnittgeburt ein höheres Risiko für Diabetes haben, als nach einer natürlichen Geburt (www.kind.med.tu-muenchen.de/cms/…). Da ein Kaiserschnitt ein operativer Eingriff ist, bestehen die allgemeinen operative Risiken wie Blutungen, Thrombose, Verletzung von Nachbarorganen und Wundheilungsstörungen. Häufig geben Frauen nach einem Kaiserschnitt an, sie hätten die Folgen, wie zum Beispiel den Wundschmerz nach der Operation, unterschätzt. In nachfolgenden Schwangerschaften erhöhen sich die Schwangerschaftsrisiken, da die Narbe unter Wehen weniger belastbar ist (Uterusruptur) und der Mutterkuchen ins Narbengewebe einwachsen kann bzw. der Mutterkuchen im unteren Bereich der Gebärmutter liegen kann, so dass er den natürlichen Geburtsweg versperrt.

Bei der Entscheidung zwischen natürlicher Geburt und einem Kaiserschnitt müssen also die Vor- und Nachteile abgewogen werden. Letztlich handelt es sich stets um eine individuelle Entscheidung, die von der Frau bzw. dem Paar und den betreuenden Ärzten und Hebammen getroffen werden muss.

Eine schöne Homepage zu dem Thema bietet die Bertelsmann Stiftung: kaiserschnitt.faktencheck-gesund…

Bildnachweis: © freepeoplea – Fotolia.com

Smartphone-Apps: Die Wahrheit über den weiblichen Zyklus?

Ich staune, wie wenig viele Frauen über ihren Zyklus und die Abläufe in ihrem Körper wissen. In letzter Zeit kommen Patientinnen zu mir, die berichten, sie würden mit ihrer Zyklus-App verhüten – das sei doch ganz einfach, zuverlässig und sie müssten sich gar nicht mit diesen „bösen Hormonen“ belasten. Dann hole ich tief Luft und bemühe mich redlich, mal die grundsätzlichen biologischen Dinge zu erläutern. Damit bin ich aber auch schon mal zu spät gekommen – die junge Frau war bereits trotz ihrer App (bzw. dank ihrer App?) schwanger geworden.

Diese Apps sind ganz überwiegend sogenannte „Period-Tracker“ (Menstruationskalender),  die alleine per Kalender-Methode die fruchtbaren Tage berechnen.

Der weibliche Zyklus unterliegt im Laufe der Zeit oft deutlichen Schwankungen, so dass die alleinige Aufzeichnung des Verlaufes (also der Vergangenheit) keine zuverlässige Aussage über die zukünftigen fruchtbaren Tage ermöglicht. Ein Eisprung kann recht kurz nach der Regelblutung oder auch erst deutlich später als 14 Tage nach der Blutung auftreten.

Bei Kinderwunsch kann eine solche App hilfreich sein, als Verhütungsmethode taugt die alleinige Benutzung einer App nicht. Bei der ersten Installation der App wird von den meisten Programmen darauf hingewiesen, danach erfolgt in der Regel kein weiterer Hinweis. Möchte eine Frau durch Beobachtung ihres Zyklus verhüten, dann sollte sie sich intensiv mit den Methoden der natürlichen Familienplanung beschäftigen – denn der menschliche Körper ist analog, nicht digital.

Gute Informationen zum weiblichen Zyklus bietet: www.zyklus-wissen.de

Wenn ich weiter über diese Apps nachdenke, frage ich mich schon, wo dann letztlich die Daten über den Zyklus landen. Soweit ich weiß, müssen deutsche Anbieter den Datenschutz einhalten und gewährleisten, dass die Daten im Smartphone bleiben. Ansonsten könnte man die intimen Details in Zeiten von Big Data natürlich auch ganz hervorragend für die Vermarktung von allerlei Produkten nutzen. (Schokolade würde ich prämenstruell bewerben…)

Dazu von der Süddeutschen Zeitung: www.sueddeutsche.de/gesundheit/a…

Evaluation und wissenschaftliche Begleitung gibt es in der App-Entwicklung wenig, ein Artikel darüber: journals.lww.com/greenjournal/Ab…

Nur mal nebenbei ein Link zu einem Artikel über das Schwangersein in Zeiten von Big Data: www.zeit.de/digital/datenschutz/…

Inzwischen (August 2016) hat auch die Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) das Thema aufgenommen: www.endokrinologie.net/pressemit…

Ergänzung: Anfang 2017 ist die App „Natural Cycles“ (www.naturalcycles.com/de) vom TÜV Süd als Verhütungsmittel zertifiziert worden. Diese Zertifizierung bezieht sich darauf, dass die App die Anforderungen der europäischen Medizinprodukterichtlinie erfüllt, eine Aussage über die Verhütungssicherheit gibt das Zertifikat nicht.
Hier ein Auszug aus der Gebrauchsanweisung: „Wie bei jedem Verhütungsmittel gibt es bei der Verwendung der App ein paar Dinge zu beachten. Sorge für korrekte Messungen, indem du gleich nach dem Aufwachen und noch vor dem Aufstehen mit einem zertifizierten Basalthermometer mit zwei Dezimalstellen deine Temperatur misst. Setze das Thermometer hierzu unter der Zunge an. Verzichte auf Messungen oder setze sie aus, wenn du dich krank fühlst, verkatert bist oder 2 Stunden länger oder kürzer als üblich geschlafen hast. Schütze dich an roten Tagen, um eine Schwangerschaft wirksam zu verhindern. Das Risiko einer Schwangerschaft ist an diesen Tagen wesentlich höher, da du mit großer Wahrscheinlichkeit fruchtbar bist. Du entscheidest natürlich selbst, wie du dich an roten Tagen schützt. Die relative Wirksamkeit hängt jedoch vom Pearl-Index der gewählten Methode ab. Hormonelle Verhütungsmittel wirken sich auf deine Körpertemperatur aus, dazu gehört auch die Pille danach. Falls du diese einmal einnimmst, verzichte unbedingt auf weitere Messungen, bis du in einem neuen Zyklus bist.“ Quelle: www.naturalcycles.com/de/science

Wie es sich hier mit der Usability verhält, muss Frau selbst entscheiden.

Bildnachweis: © imagecore – Fotolia.com

Pearl-Index: Wie sicher ist die Verhütung?

Der Pearl-Index (nach dem Biologen Raymond Pearl) ist ein Maß für die Sicherheit und Zuverlässigkeit einer Verhütungsmethode. Der Pearl-Index gibt an, wie viele von 100 Frauen unter Verwendung einer Verhütungsmethode im Laufe eines Jahres schwanger werden. Der Pearl-Index der Verhütungsmethode „Kondom“ ist beispielsweise 2. Das heißt, 2 von 100 Frauen, die mit Kondomen verhüten, werden im Laufe eines Jahres schwanger. Je niedriger der Index ist, desto sicherer ist die jeweilige Methode.

Zu den einzelnen Verhütungsmethoden gibt es teilweise sehr unterschiedliche Angaben. In einigen Veröffentlichungen wird von einer Verwendung der Methoden ohne Anwendungsfehler ausgegangen, in anderen ist auch die Möglichkeit von Fehlern bei der Anwendung berücksichtigt. Die unten genannten Werte erheben daher keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, sollen aber für die einzelne Frau einen Anhalt für die Sicherheit ihrer persönlichen Verhütungsmethode geben.

Verhütungsmethode: Pearl-Index

Sterilisation der Frau: 0,2 – 0,3
Sterilisation des Mannes: 0,1

Hormonspirale: 0,16 – 0,2
Pille (Mikropille): 0,1 – 0,9
Verhütungspflaster: 0,3 – 0,9
Verhütungsring: 0,3 – 0,65
Minipille: 0,3 – 0,5
Hormonimplantat: 0,05 – 0,08
Dreimonatsspritze: 0,3 – 0,8

Kupferspirale: 0,6 – 0,8

Kondom: 2 – 12
Periodische Abstinenz: 3 – 5
Kondom für die Frau: 5 – 25
Diaphragma: 6 – 20
chem. Verhütungsmittel: 9 – 21
Coitus interruptus: 4 – 27

Bildnachweis: © Marco2811 – Fotolia.com

Frauengesundheit

Im Internet gibt es viele Informationen und Angebote zum Thema Frauengesundheit. Die Qualität der Informationen ist dabei sehr unterschiedlich, oft spielen auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle. Ob es sich um eine neutrale und fundierte Darstellung handelt, ist für die einzelne Frau häufig nicht erkennbar.

Eine gute Quelle für neutrale, qualitätsgesicherte und verlässliche Gesundheitsinformationen ist das Frauengesundheitsportal der BZgA (www.frauengesundheitsportal.de). Dort finden sich vielfältige Beiträge zu Themen wie zum Beispiel Familienplanung, Krebserkrankungen, Endometriose, Ernährung, Osteoporose und Wechseljahre.

Und für Männer gibt es das Männergesundheitsportal: www.maennergesundheitsportal.de

Bildnachweis: © Thaut Images – Fotolia.com

Selbsthilfetraining bei prämenstruellem Syndrom (PMS)

Als prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet man körperliche und psychische Beeinträchtigungen in den Tagen vor Beginn der Regelblutung. Zu den körperlichen Beschwerden zählen zum Beispiel Schmerzen oder Schwellung der Brust, Kopfschmerzen und das vermehrte Einlagern von Flüssigkeit im Gewebe (Ödembildung). Psychische Beeinträchtigungen sind beispielsweise Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmung und Angstgefühle.

Typischerweise beginnen die Beschwerden einige Tage vor der Periode und werden mit Beginn der Regelblutung deutlich schwächer bzw. gehen ganz zurück.

Die Universität Marburg bietet eine Studie zu einem internetbasierten Selbsthilfetraining für Frauen mit prämenstruellem Syndrom an. Es geht dabei um ein psychotherapeutisches Programm, das Frauen bei der Bewältigung der Beschwerden helfen soll. Weitere Informationen gibt es unter: www.kbt.info/praemensis/registra…

Bildnachweis: © tashatuvango – Fotolia.com

Hilfe bei psychosomatischen Beschwerden

Es ist oft schwierig bei psychischen bzw. psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen eine therapeutische Unterstützung zu finden. Auf der Homepage FINE, Frauenpsychosomatik im Netzwerk (www.frauenpsychosomatik-hamburg….), können betroffene Frauen Kontaktadressen von Spezialisten finden.

Die Seite bietet gute Informationen zu vielen Themen, wie zum Beispiel: Kinderwunsch, Fehlgeburt, Depressionen in bzw. nach der Schwangerschaft, Geburtsangst, Krebserkrankung, prämenstruelles Syndrom, Schmerz, Wechseljahre, Partnerschaft und Sexualität.

Bildnachweis: © Stefan Körber – Fotolia.com

Wann zur Frauenärztin?

Ein bestimmtes Alter für den ersten Besuch in der frauenärztlichen Praxis gibt es nicht. Ich empfehle jedoch allen jungen Frauen, ihre Frauenarztpraxis rechtzeitig kennenzulernen, bevor es einen akuten Anlass gibt. Denn die Erfahrung zeigt, dass es gerade im Notfall einfacher ist, in eine Praxis zu kommen, die man bereits kennt.

Eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen ist die sogenannte Mädchensprechstunde. Dort kann man sich ganz allgemein beraten lassen und erste Fragen besprechen. Eine gynäkologische Untersuchung findet nicht statt (außer wenn sie gewünscht wird). Dieser erste Besuch ist jedoch eine gute Möglichkeit, sich einmal den Ablauf einer solchen Untersuchung erklären zu lassen.

Auf jeden Fall sollte frau bei folgenden Beschwerden oder Fragen zur Frauenärztin gehen:

  • wenn es Fragen oder Probleme mit der Regelblutung gibt, z.B. Schmerzen, eine sehr starke Blutung oder wenn der Zyklus sehr unregelmäßig ist bzw. wenn die Monatsblutung bis zum 16. Geburtstag noch nicht begonnen hat
  • wenn es Fragen zum weiblichen Körper und zur Sexualität gibt
  • bei Juckreiz oder Brennen im Bereich der Scheide oder bei riechendem Ausfluss
  • bei Unterbauchschmerzen und ggf. Fieber
  • wenn eine Verhütung notwendig ist
  • zur Impfung gegen HPV (Gebärmutterhalskrebs)
  • zur Krebsfrüherkennungs-Untersuchung (ab 20 Jahren einmal im Jahr empfohlen)
  • bei einem positiven Schangerschaftstest
  • bei unerfülltem Kinderwunsch

Bildnachweis: © Zerbor – Fotolia.com

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Krebserkrankungen beruhen auf Veränderungen in den Genen. Bei den meisten Krebsarten treten die genetischen Veränderungen im Laufe des Lebens auf. Jedoch bei etwa 5-10% der Brust- und Eierstockkrebserkrankungen sind die genetischen Veränderungen angeboren, sie wurden also innerhalb einer Familie weitervererbt. Bei Menschen mit einer solchen erblichen genetischen Veränderung (meist sind die sogenannten BRCA-Gene betroffen) tritt die Krankheit oft schon in relativ jungen Jahren auf.

Folgende familiäre Konstellationen können ein Hinweis auf eine erblich bedingte Gen-Veränderung sein:

  • drei oder mehr Frauen sind an Brustkrebs erkrankt (unabhängig vom Erkrankungsalter)
  • zwei oder mehr Frauen sind an Brustkrebs erkrankt, eine davon vor dem 51. Lebensjahr
  • eine Frau ist vor dem 36. Lebensjahr an Brustkrebs erkrankt
  • eine Frau ist an beidseitigem Brustkrebs vor dem 51. Lebensjahr erkrankt
  • mindestens zwei Frauen sind an Eierstockkrebs erkrankt
  • eine Frau ist an Brustkrebs und eine Frau an Eierstockkrebs erkrankt, bzw. eine Frau ist sowohl an Brust- als auch Eierstockkrebs erkrankt
  • ein Mann ist an Brustkrebs erkrankt

Liegt der Verdacht auf eine erbliche Belastung vor, kann eine genetische Beratung und Diagnostik durchgeführt werden. Ansprechpartner dafür sind die Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs. In Norddeutschland finden sich diese sich in Hamburg, Kiel und Hannover:

Sehr gute Informationen zum Thema gibt es beim BRCA-Netzwerk: www.brca-netzwerk.de/startseite0…

Bildnachweis: © Melpomene – Fotolia.com

Welche Verhütungsmethoden gibt es?

Seit Menschengedenken versuchen Frauen durch Verhütung der Schicksalhaftigkeit von Schwangerschaften und Geburten zu entgehen und erst Kinder zu bekommen, wenn diese gewünscht sind.

Grundsätzlich hat jede Verhütungsmethode ihre Vor- und Nachteile. Die perfekte Methode, die äußerst zuverlässig verhütet und keine Nebenwirkungen hat, gibt es leider nicht.

Im Folgenden finden Sie eine Aufzählung der Methoden, jeweils mit einem Link auf den entsprechenden Artikel, der die Verhütungsmethode genauer beschreibt. Die Nennung der Vor- und Nachteile entspricht meiner persönlichen Erfahrung und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Grundsätzlich sollte die Wahl der Verhütungsmethode erst nach einer persönlichen, ärztlichen Beratung getroffen werden.

Hormonelle Methoden der Verhütung:

Nicht-hormonelle Methoden der Verhütung:

Zusätzlicher Artikel über hormonfreie Verhütung: www.frau-adler.de/hormonfreie-ve…

Bildnachweis: © matthias21 – Fotolia.com