Gebärmutterhalskrebs und humane Papillomaviren (HPV)

Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV). Bei über 95 % aller Zervixkarzinome können humane Papillomaviren nachgewiesen werden. Eine Infektion mit HPV ist sehr häufig: In Daten aus den USA findet sich der Nachweis … Weiterlesen →

Bioidentische Hormone („natürliche Hormontherapie“)

Vor Jahren ist die Hormontherapie in den Wechseljahren in Verruf geraten, da Studien zeigten, dass die Risiken für Brustkrebs und Herzkreislauferkrankungen durch eine solche Therapie zunehmen. Einige Frauen haben in ihren Wechseljahren starke Beschwerden und suchen zum Teil verzweifelt nach … Weiterlesen →

PAP III D und Co: Die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Seit den 70er Jahren gibt es in Deutschland die Krebsfrüherkennungsuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom): einmal im Jahr kann jede Frau ab 20 daran teilnehmen. Dabei wird ein sogenannter PAP-Abstrich entnommen, der im zytologischen Labor untersucht und klassifiziert wird. Seit Einführung dieser … Weiterlesen →

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Krebserkrankungen beruhen auf Veränderungen in den Genen. Bei den meisten Krebsarten treten die genetischen Veränderungen im Laufe des Lebens auf. Jedoch bei etwa 5-10% der Brust- und Eierstockkrebserkrankungen sind die genetischen Veränderungen angeboren, sie wurden also innerhalb einer Familie weitervererbt. … Weiterlesen →